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Argille naturali


Seit langer Zeit werden die Brennöfen, festgelegt und autorisiert durch das Ronchi-Dekret (D.M. 25/02/98), zur Entsorgung des Schlamm von Industriearbeiten (auch sie durch das Ronchi-Dekret festgelegt), genutzt. Dieser Schlamm, auch wenn er nicht schädlich ist, entartet das Material, indem er Schwermetalle und chemische Verbindungen in die Struktur einfließen lässt. Diese können Auswitterungen verursachen und fügen grundsätzlich dem Produkt fremde, nicht zur natürlichen Tonerde gehörende Elemente bei.

Die Brennerei Fornace Fonti s.r.l. fonti GmbH garantiert, dass all ihre Produkte aus reiner Tonerde der Poebene gemacht sind, ohne jegliche Zugabe von Schlamm oder industriellem Pulver.

TONERDE Die in allen Teilen der Welt vorkommende Tonerde bildet das Material, das zur Herstellung der gebrannten Tonprodukte benötigt wird. Die Tonerde ist durch einen Millionen von Jahren dauernden bildenden Prozess entstanden, der zur Zersetzung von eruptivem Lava-Gestein geführt hat. Die Witterungsverhältnisse, wie Regen, Wind, Eis etc. haben die Zersetzung des Gesteins bewirkt und es in Tonerde verwandelt.

Die wichtigste Eigenschaft der Tonerde ist ihre Plastizität, die unter allen Materialien des Bodens lediglich sie besitzt. Damit ist Fähigkeit gemeint, jede mögliche Form anzunehmen und zu behalten. Klassifiziert wird die natürliche Tonerde auf der Basis ihrer Plastizität und Farbe, die sie vor und nach der Brennung annimmt. Verantwortlich für diese Farben und Plastizität sind dabei die Unreinheiten der Tonerde. Die Plastizität ist das entscheidende Element für die Wahl der jeweiligen Tonsorte, abhängig von der jeweils geplanten Art von Arbeit. Nach seiner Brennung wird der Ton hart und ähnelt wieder einem Stein. Die Tonsorten mit weniger Unreinheiten bilden nach ihrer Brennung die weißesten, sind am wenigsten formbar und werden unter den höchsten Temperaturen gebrannt. Außerdem sind sie die seltensten, da sie an den Stellen verblieben sind, wo sie auch gebildet wurden.

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  Argille naturali

Der Ton wird bei einer Temperatur von mindestens 700 Grad Celsius gebrannt und wird robust und hart. Je höher dabei die Temperatur, desto fester, stärker und glasiger wird der gebrannte Ton. Einige Tonsorten, besonders die Kaolinerde, verhärten sich auch noch nach Überschreiten des „Kegels 14“ (1400 Grad Celsius); ab einem bestimmten Punkt jedoch, verweichen alle Sorten und werden zu Glas.

Unsere Produkte werden bei einer variablen Temperatur zwischen 980 und 1050 Grad Celsius gebrannt.

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